„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll…“

Facebook-Kommentar 28. September um 12:38 von Prof. Dr. Knut Löschke (Knut
Löschke ist ein deutscher Chemiker und Unternehmer)

„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die
Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden
Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen,
von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über
Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr
ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in
Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der
Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern
vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt,
mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an
Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige
und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre
wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung
schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was
nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache
verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht
zu schreiben und zu sprechen habe.

Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben
nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche,
glauben Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten
Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem
Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und
Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts,
welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt
werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden
Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter
in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen
engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und
mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die
Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die
Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen.
Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten
Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und
Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer
ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.“

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